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    Michaele Schroll

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THE HEARTHOUSE

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Nach dem berühmten Soho House in London hat jetzt auch München einen Members Club: Das Hearthouse in der Alten Börse am Lenbachplatz.

In privaten Clubs können ganz große Ideen geboren werden: Das bewies kein geringerer als die Romanfigur Phileas Fogg, der im Kreis seiner Club-Members wettete, in nur 80 Tagen um die Welt zu reisen. Damals ein tollkühnes Vorhaben! Heute kein Thema mehr. Gleich geblieben ist allemal der Wunsch der erlesenen Kreise und Wagemutigen sich immer noch von der Welt draußen in ihren „Club“ zurückzuziehen und ihre vornehme Luxuswelt „connected“ zu leben. So versteht sich das Hearthouse als ein Ort der Begegnung im Herzen der Stadt, eine Plattform für Networking und kreativen Austausch. Aber auch für Member und deren Gäste, die Exklusivität, Privatsphäre, Qualität und Ausschweifungen lieben. Auf den Punkt gebracht: Eine einmalige Kombination von unterschiedlichsten Angeboten an einem Ort zur selben Zeit.

Genau das war die Grundidee von Ayhan Durak, Daniel Laurent und Nikias Hofmann als sie Münchens ersten Private Member Club, das Hearthouse, aus der Taufe hoben. Über zwei Jahre feilten die drei Betreiber zusammen mit den renommierten Architekten Thomas Baecker und Bettina Kraus aus Berlin an einem schlüssigen Konzept. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Vom privaten „James Bond“-Zimmer, einen „Club-Bereich“ mit Rundum-Kino-Leinwand, dem auch tagsüber für Business-Meetings nutzbaren „Social Room“ bis hin zur achteckigen Bar fasziniert jeder Raum mit einem ganz individuellen Stil. Dabei vergisst jeder Gast schnell alle muffigen Klischees der damaligen Bilderwelten von Jules Vernes‘ Member-Club. Im Hearthouse ist man heute deutlich weiter. Die Farbkultur ist in heimeligem Dunkel gehalten, aber mit klaren Linien und raffinierter Beleuchtung versehen. Schon der lange, verspiegelte Eingangsbereich, vorbei an den privaten Separées in Richtung Bar und Restaurant, macht neugierig.

Durch die dunklen Grundtöne und das spezielle Lichtkonzept wirkt dieser Teil des Clubs wie ein Zugang in eine andere Welt. Für den Zutritt in dieses Refugium kann sich jeder bewerben. Letztlich entscheidet ein Komitee, wer in den Club aufgenommen wird. Denn die Betreiber streben eine gesellschaftsübergreifende Zusammensetzung der Members an. So soll eine Gemeinschaft entstehen, die sich nicht über Geld, Herkunft oder sozialen Status definiert, sondern über eine moderne Geisteshaltung. Mitglieder werden zur Teilnahme an speziellen Events eingeladen und genießen das Privileg, alle Räumlichkeiten des Hearthouse nutzen zu dürfen. Zudem dürfen sie immer drei Tagesgäste mit in den Club bringen und ja – natürlich sind auch Frauen willkommen.