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    Michaele Schroll

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Alv Kintscher - Design & Mustergalerie

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Alv Kintscher - Einrichtungshaus

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ARCHITECTURAL

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Eine Sensation ist die Entdeckung der Möbelentwürfe des Architekten Richard Neutra aus den 1940er Jahren. Ursprünglich für seine Villen entworfen, gibt es die Möbel im California Modernism Style heute als Manufaktur-Kollektion. Die auf Architektur-Marken spezialisierten Designerinnen Katja Kussmann und Nicola Sacher haben sie nach München geholt und präsentieren diese in ihrem Architectural Showroom in der Nymphenburger Straße – ein wenig versteckt im ersten Stock im Hinterhof.

Bernd Gruber

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Das Unternehmen Bernd Gruber kann an dem Produktionsstandort in Stuhlfelden auf eine lange Tradition bei der Herstellung hochwertiger Innenausbauten zurückblicken. Die Erfolgsgeschichte beginnt mit der väterlichen Tischlereiwerkstatt, die sich durch Bernd Gruber in den letzten Jahrzehnten mit viel Einfühlungsvermögen zu einem internationalen Betrieb mit vierzig Mitarbeitern entwickelt hat. Die dort anzutreffende Leidenschaft und Professionalität bilden bis heute die Basis für das Angebotsspektrum des Unternehmens. Besonders deutlich werden hier das ausgeprägte Gespür für Materialität, der Hang zur Perfektion und die Liebe zum Detail des Unternehmens. Ein gut ausgebildetes Team von Spezialisten und Fachkräften stützen diese Werte. Damit gehört Bernd Gruber zu den exklusivsten Interior-Design-Unternehmen Österreichs, das sich mit dem gesamten Spektrum der Innenarchitektur beschäftigt: „Wir gehen die Dinge ein wenig anders an. Um einen Raum und seine Wirkung wirklich zu verstehen, denken wir tiefer, als es auf den ersten Blick notwendig erscheint“, erklärt Bernd Gruber. „Nur wer sich darüber klar wird, dass alles mit allem verbunden ist, kann einheitliche Ideen und Konzepte entstehen lassen, die sich sichtbar in Inneneinrichtung und Interior-Design entfalten.“

Im Innendesign kommen daher nur edle, natürliche Textilien und ausdrucksstarke Designermöbel zum Einsatz, die an Eleganz und Charakteristik ihresgleichen suchen. Dafür arbeitet Gruber mit den besten internationalen Marken zusammen und pflegt langjährige Verbindungen zu den weltweit wichtigsten Designhäusern. Da die Ideen immer nur so stark wie deren Umsetzung sein können, begleitet Gruber die Projekte auch bis zum Abschluss und sogar darüber hinaus. Aus diesem Grunde müssen die anderen Gewerke und Fachplaner genau koordiniert werden, um den hohen Anspruch an die Qualität zu erhalten. An diesen nachhaltigen Werten will das Unternehmen auch in Zukunft festhalten. „Etwa 50 Prozent unserer Projekte werden im Ausland umgesetzt, das ist einerseits eine große Herausforderung für uns und andererseits eine Bestätigung, dass wir schon lange international denken“, so Philipp Hoflehner, Creative Director des Hauses. Um die einzigartigen Wünsche seiner Kunden auch in Zukunft mit Leidenschaft, besonderem Gespür und hohem Designanspruch zu verwirklichen, aber auch für die Mitarbeitern einen Arbeitsplatz zu schaffen, der den modernsten Anforderungen mehr als gereicht wird, wurde die Manufaktur in Stuhlfelden um zusätzliche 2.000 qm erweitert.

„Nur in guter Umgebung kann noch Besseres entstehen“, sagt Gruber. „Deshalb ist es uns besonders am Herzen gelegen, dass die Manufaktur weiterhin in Stuhlfelden bleibt und sich harmonisch in das bestehende Umfeld eingliedert.“ Bei der Planung der neuen Manufaktur ging es im Wesentlichen nicht darum, einen anonymen Gewerbebetrieb zu errichten, sondern eine Werkstätte innerhalb des Dorfes zu schaffen, in der Menschen schöne Dinge für andere Menschen fertigen. Um die Harmonie des Anbaus mit dem Restgrundstück zu wahren, wurden die bestehenden Werkstätten überwiegend unterirdisch ausgebaut. Ein großer Lichthof, hohe Räume und ein erholsamer Innenhof bieten eine ideale Arbeitsatmosphäre für die zahlreichen Mitarbeiter. Mit diesem Schritt hält Bernd Gruber am Standort der väterlichen Tischlerei fest und entspricht gleichzeitig auch den Anforderungen einer sensiblen Lage, indem er versucht, das Projekt mit besonderer Rücksicht auf die bestehende Nachbarschaft zu integrieren.

BRIGITTE SIEBENEICHLER

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Die Münchner Künstlerin Brigitte Siebeneichler erzählt in ihren abstrakten Bildern, befreit vom Diktat des Gegenstandes, von ihren gefühlten Innenwelten. Dem Betrachter eröffnen sich so große Spielräume für vielfältige Assoziationen und mehrdeutige Interpretationen.

Mithilfe einer besonderen Gestaltsprache schafft es die Künstlerin, den Betrachter mit in den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung zu stellen, wodurch eine größere Verschränkung von Kunst, realer Umwelt und Rezipient entstehen kann. Damit wird der Betrachter als integraler Bestandteil in den künstlerischen Prozess mit einbezogen und überwindet seine übliche Rolle als außenstehender Zuschauer.

Die Intensität der malerischen Bildwelten von Brigitte Siebeneichler erschafft Räume, die dazu animieren, vom Betrachter mit Erinnerungen, Erfahrungen und Befindlichkeiten gefüllt zu werden. Aus der Perspektive der Kunstgeschichte steht die Künstlerin in der Tradition der Abstrakten Kunst, einer Stilrichtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstand, als die ersten Maler sich immer weiter von der Wiedergabe oder Interpretation der realen Welt in ihrer Arbeit entfernten. „Die abstrakte Malerei eröffnet uns spannende Möglichkeiten“ erklärt Brigitte Siebeneichler. „Vom Diktat des Gegenstandes befreit, kann ich mit ihr einen unabhängigen emotionalen Ausdruck finden. Meine Bilder sind biographisch, ohne über ein bestimmtes Ereignis zu berichten.“

So erzeugt Siebeneichler mithilfe von Materialien und Farben Gefühle, denen solche eigentlich nicht innewohnen. Die zwingende Wirkung, die diese Mittel hervorzubringen vermögen, ist in dem sinnlichen Arbeitsprozess begründet, der für sie bereits mit dem Aufbau des Bildgrundes beginnt. „Die Materialien sind ganz entscheidend für mich, so Siebeneichler. „Die Bildträger sind genauso bedeutsam wie die Farben, denn beide bestimmen die Beschaffenheit des Werkes mit.“ Daher benutzt die Künstlerin gerne Rupfen statt einer glatten Leinwand. Das Gemälde erhält auf diese Weise eine andere Oberflächenstruktur und wirkt sehr ursprünglich. Bestimmte Papiere können durch die Glätte ihrer Oberfläche die Farbe dick und dicht aufliegen lassen. Die Farbmasse wird dann durch Spachteln und Kratzen verarbeitet und strukturiert. Sie nutzt aber auch Papiere, welche die Farbe stark aufsaugen, und den umgekehrten Effekt erzeugen. Gleichzeitig ist die Farbe für Siebeneichler ein großer Ausdrucksträger, der starke Atmosphären schafft und ebensolche Reaktionen bei Menschen hervorruft. „Ich liebe die Farbe Rot, denn sie verhilft zu einem drastischen Ausdruck und hat auf Menschen eine mächtige emotionale Wirkung“, erklärt Siebeneichler. „Deshalb habe ich viele Bilder in Rot gemalt.“

Die Wurzeln ihrer abstrakten Bildkunst sieht sie als Bechinger- Schülerin in der Farbfeldmalerei. Aktuell arbeitet die Künstlerin intensiv am Gestischen und möchte zukünftig ihre Arbeit an diesem spontanen malerischen Element der Abstraktion weiter vertiefen. So lässt sich ihr Hauptwerk in Farbfeldmalerei, lyrische Abstraktion und expressive Abstraktion unterteilen: Bei der Farbfeldmalerei liegt der Akzent auf der Farbe in kleineren oder größeren Flächen, die die Komposition bilden. Wichtig ist dabei das Verhältnis der Farben untereinander. Wogegen bei der lyrischen Abstraktion das feine malerische Moment im Vordergrund steht. Diese Arbeiten wirken eher sanft, leicht und die Farbe scheint zu „schweben“. Bei der expressiven Abstraktion tritt das Gestische stark hervor, kann die Farbe betonen oder sie sogar dominieren. Die Linie steht hier als Kraft der Komposition an vorderster Front. Vor kurzem ist ein neuer Katalog mit Arbeiten von Siebeneichler erschienen. Er heißt „Klang der Farbe – Kraft der Linie“. Auf 40 Seiten findet der Interessierte zahlreiche farbige Abbildungen mit biographischen und werkbegleitenden Texten.

Frau Siebeneichler lebt in München und am Tegernsee.

Bruno Berger G.m.b.H.

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Das Einrichtungshaus Bruno Berger in Mittersill und Hollersbach ist seit 45 Jahren spezialisiert auf die Erfüllung außergewöhnlicher Einrichtungsideen. Zwei Ziele liegen dem Familienunternehmen mit über 150 Mitarbeitern besonders am Herzen, wenn‘s ums Bauen, Renovieren, Einrichten und Gestalten geht: Möglichst viele Leistungen unter einem Dach zu vereinen - heute sind das 15 Handwerksbetriebe an den beiden Standorten im Oberpinzgau. Und zweitens dem Kunden einen kompetenten Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, der ihn durch die gesamte Bauzeit begleiten kann. Durch die 15 Handwerksbetriebe ist das Spektrum an Einrichtungsideen grenzenlos - von feinen Vorhängen über individuelle Küchen zur kompletten Hotelausstattung (Rezeption, Bar, Zimmer, Restaurant, Wellnessbereich), vom Kachelofen, über trendige Sitzmöbel bis zur kunstvollen Holzstiege.

Einrichten und Gestalten beginnt beim Boden. Der technisch perfekte Bodenaufbau und die Wahl des richtigen Bodenbelages entscheiden über das Gelingen des ganzen Einrichtungsprojektes. In der regional größten Bodenausstellung in Hollersbach finden Sie eine unbegrenzte Auswahl an Einrichtungsideen in den Bereichen Teppich-, Holz-, Fliesen,- und Natursteinböden.

Erfüllen Sie sich den Wunsch nach einem ganz individuellen Kachelkamin. Die Wärme der Keramikfliesen schafft eine unvergleichliche, natürliche Raumatmosphäre. Die klare und reduzierte Formensprache sowie die angenehme Oberfläche aus Naturglasuren machen Ihren Kaminofen zum Mittelpunkt des Hauses.

designfunktion Gesellschaft für moderne Einrichtung mbH

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Das Planungs- und Einrichtungsunternehmen designfunktion gestaltet ganzheitliche Büro- und Arbeitswelten sowie Objekte und Wohnräume mit hohem ästhetischen und funktionalen Anspruch. Das Unternehmen wurde 1981 in München gegründet, wo bis heute der Stammsitz ist. Die Gruppe hat sich konsequent zu einem der führenden Planungs- und Einrichtungsunternehmen Deutschlands entwickelt. Mittlerweile gehören Standorte in Berlin, Bonn, Hamburg, München, Murnau und Nürnberg zu designfunktion.

Ende Februar feierte designfunktion, der Spezialist für die Planung und Gestaltung von Büro- und Arbeitswelten, die Eröffnung seines neuen Standortes in Nürnberg am Hauptmarkt 2. Damit führt das Design-Unternehmen die Tradition im Stadtbild fort: Schon früher war hier ein Möbelhaus untergebracht. Hinter designfunktion verbirgt sich ein Name, der eng mit der Stadt verknüpft ist: Högner. Das Team des traditionsreichen Nürnberger Planungs- und Einrichtungsunternehmens verstärkt seit April vergangenen Jahres die designfunktion Gruppe. 

Die Gastredner, Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, und Dirk von Vopelius, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken, begrüßten die Gäste und den neuen Standort von designfunktion am Hauptmarkt 2 direkt an der Fleischbrücke: Es sei richtig, dass der „historische Platz für Möbel“ jetzt auch wieder durch ein hochwertiges Einrichtungshaus besetzt sei. Einige Jahre vor designfunktion beherbergte das Gebäude bereits ein bekanntes Möbelhaus. Fraas und Vopelius erkennen in dem Einzug von designfunktion auch eine „Aufwertung für die Stadt Nürnberg“. Die Stuttgarter Designer Markus Jehs und Jürgen Laub erklärten den Gästen, was aus ihrer Sicht gutes Design ist, und berichteten von ihrer Arbeit. Mit Objekten wie dem Konferenzstuhl „Graph“ für Wilkhahn oder dem Lounge-System „banc“ für Brunner haben die beiden Designer aktuelle Meisterwerke geschaffen. 

Weitere Infos: 

Seit Juni 2014 ist designfunktion mit neuer Website online. Unter www.designfunktion.de präsentiert das Unternehmen sein Marktwissen, inspiriert und gibt Einblick in die zahlreichen Facetten der Einrichtungswelt. Wer lieber in einem attraktiv gestalteten Buch liest, greift zum hochwertigen designfunktion-Buch: „Inspirieren – Planen – Einrichten“, das man entweder in den einzelnen Schauräumen erhalten oder sich auf Anfrage kostenfrei zuschicken lassen kann. 

Egetemeier Wohnkultur GmbH

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ADRESSE FÜR ANSPRUCHSVOLLES WOHNEN

Egetemeier Wohnkultur präsentiert als erster Minotti-Store in Deutschland die neue Kollektion 2016.

Seit vielen Jahren verbindet Egetemeier, das Münchner Traditionshaus für gehobene Einrichtung und Innenarchitektur, eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem italienischen Möbelhersteller Minotti. So eröffnete Egetemeier in diesem Jahr einen Minotti-Monobrand-Store in München. Damit kann die italienische Kultmarke nun auch hierzulande in ihrem Abwechslungsreichtum und ihrer Tiefe präsentiert werden. „Wir fanden, dass zwischen all den anderen Marken in unserem Geschäft Minotti zu wenig zur Geltung kam“, erklärt Stefan Rollwagen, Inhaber von Egetemeier. „Die Fülle dessen, was diese Marke bietet, hätten wir gerne umfassender dargestellt“. Als dann Räumlichkeiten in der Top-Innenstadtlage am Oskar-von- Miller-Ring frei wurden, konnte zusammen mit Roberto Minotti ein Ausstellungskonzept ganz im italienischen Stil entworfen werden: grauer Zementfußboden, Wände mit schwarzem Holz verkleidet, deckenhohe Marmorplatten und rauchgraue Leinenvorhänge vor großformatigen Schaufenstern.

Diese fein abgestimmte Komposition setzen die ausgesuchten Luxus-Produkte nicht nur ins rechte Licht, sondern verleihen dem gesamten Ambiente auch eine gewisse Dramatik. „Wir präsentieren die komplette, brandneue Kollektion 2016, die so bislang noch niemand auf der Welt zeigt“, so Rollwagen. Für das Design-Konzept des Produktangebots, das auf Schwarz-Weiß-Kontraste setzt, ist Rodolfo Dordoni, einer der berühmtesten Möbeldesigner Italiens zuständig. Gemäß der Philosophie Dordonis sollten Möbel keine Einzelstücke sein. Idealerweise sind sie ein integraler Teil eines Ganzen. Kein Wunder also, wenn Möbel aus dem Hause Minotti immer zusammenpassen und sich leicht kombinieren lassen. So verbindet Minotti in jedem Produkt eine hohe handwerkliche Kunst mit modernsten Technologien in der Verarbeitung. Auf diese Weise entstehen präzise, mechanisierte Schnitte, die zunächst maschinell erstellt werden, wobei die Endfertigung von geschickten und erfahrenen Händen ausgeführt wird.

Einrichtungshaus böhmler

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DESIGN VON WELT – „MADE IN GERMANY“.

In Zusammenarbeit mit ROLF BENZ und PIURE eröffnete das Einrichtungshaus böhmler im Frühjahr 2014 einen gemeinsamen Store im Münchener Ludwigpalais. Das historische Gebäude-Ensemble liegt an Münchens Prachtmeile, der Ludwigstraße, eine der repräsentativsten Adressen Deutschlands. Beide Unternehmen ergänzen sich perfekt, denn beide produzieren „Made in Germany“ und stehen für hochwertige, klar gestaltete und langlebige Produkte, die weltweit vertrieben werden und deren Qualität und Design viele Menschen überzeugt. Der neue Store im Herzen Münchens zeigt auf über 500 Quadratmetern auch beeindruckende Designerstücke der beiden Marken.

ROLF BENZ Wohnwelten von sinnlicher Schönheit, Geborgenheit und individueller Flexibilität

Überraschend anders und immer individuell: ROLF BENZ stellt seit 50 Jahren Möbel her, die Körper und Seele des Menschen in Einklang bringen. Das im Schwarzwald ansässige Unternehmen fertigt seine Polstermöbel in bester handwerklicher Tradition und arbeitet mit den weltweit besten Gerbereien und Webern zusammen. Die Produkte von ROLF BENZ sind heute in über 50 Ländern der Welt erhältlich und präsentieren das perfekte Zusammenspiel von Form und Funktion.

PIURE Die Freiheit, sich finessenreich, individuell und mit viel persönlichem Flair einzurichten

PIURE wurde 2006 gegründet und wird bereits nach acht Jahren von vielen Designliebhabern geschätzt. Der Münchner Möbelhersteller steht für feinsinnige, pure und spannungsvolle Möbel, die nahezu unendlich kombinierbar sind. Ob Sideboards, Regale oder Schränke – die unaufdringliche, subtile Gestaltung besticht bis ins kleinste Detail und ist nur mit modernsten Fertigungsmethoden zu realisieren.

Einrichtung Simmerl

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Seit über 40 Jahren steht der Name SIMMERL für Einrichten und Wohnen mit Tradition, Kultur und meisterhafter Handwerkskunst.

Mit einem umfangreichen Sortiment in allen Einrichtungsbereichen sind wir für Sie der richtige Partner.

• Exklusive Möbel

• AuSSergewöhnliche Access oires

• Hochwertige Antiquitäten

• Gartenmöbe

freistil-böhmler Store

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Im Juli 2016 erweiterte das Münchener Einrichtungshaus nach umfangreichen Umbauarbeiten den freistil-böhmler Store im ehemaligen böhmler-Outlet.

Jung, frisch, individuell und farbenfroh präsentiert sich der komplett umgebaute freistil-böhmler Store in München-Neuhausen. „Wäre Berlin ein Möbelstück, wäre es freistil“ – mit diesem Bekenntnis zur kreativen Hauptstadt hat Rolf Benz im Jahr 2011 seine junge Marke „freistil“ vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem jungen Label eröffnete böhmler bereits im Frühjahr 2015 einen gemeinsamen Store in der Nymphenburger Straße 115.

Jetzt erweiterte das Münchener Einrichtungshaus nach umfangreichen Umbauarbeiten den freistil-böhmler Store im ehemaligen böhmler-Outlet um weitere junge, hochwertige Marken. Auf zwei Ebenen mit rund 400 qm zeigt böhmler neben Sofas, Tischen und Stühlen von freistil, ab sofort auch Sideboards von Piure, Tische, Bänke und Stühle von ercol, Tische der bayerischen Möbelmanufaktur JANUA® sowie ausgewählte Modelle von interlübke und USM als auch Teppiche von nanimarquina. Ganz neu und exklusiv in München präsentiert der freistil-böhmler Store eine große Vielfalt hochwertiger Betten von Riposana.

„Wir wollten unser Portfolio um eine erstklassige Adresse für Ersteinrichter und jung gesinnte, stilbewusste Menschen vervollständigen. Immer mehr Menschen zieht es in städtische Ballungsräume – urban living ist Zeitgeist. Immer mehr Kunden und Designliebhaber wünschen sich flexible Einrichtungen, aber Wertigkeit in Materialität und Ausführung – auch auf kleinem Wohnraum. Von daher haben wir ein neues, individuelles Sortiment zusammengestellt, das unserem Anspruch an hochwertigstes, junges Design gerecht wird und das wir kontinuierlich aktualisieren werden“, so Geschäftsführer Georg Böhmler.

Der Store in der Nymphenburger Straße 115 ist bereits das vierte Geschäft, das böhmler in München eröffnet hat.

friedl living

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Tradition trifft auf moderne Wohngestaltung.

Nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses Erstgespräch - gerne bei Ihnen vor Ort zu Hause - und lassen Sie sich von Christian Friedl persönlich beraten.

Fußböden Zehetmair GmbH

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Die Parkettleger-Meister aus dem Leitzachtal

Gessi Germany GmbH

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Der Designer Maurizio Scutellá und Künstler-Philosoph Marcel Lesko der italienischen Design-Edelschmiede Gessi präsentierten ein neues, revolutionäres Artefakt, das die Idee des natürlichen Gleichgewichts verkörpert und gleichzeitig auch Energie spenden soll.

„Nichts geschieht durch Zufall“, so glaubt Marcel Lesko. „Alles übt eine gewisse Anziehungskraft aus.“ Aus dieser Grundhaltung entsprang ein neues künstlerisches und funktionelles Produkt, ein so genannter Energie produzierender Archetyp, der dem Menschen dabei hilft, sein eigenes Gleichgewicht zu finden. Kein Wunder, denn Marcel Lesko versteht sich als ein so genannter „Bildhauer des Geistes“. Seine Kunst und Philosophie werden von dem Bestreben nach Harmonie zwischen einem Wohlbefinden mit der Umwelt und dem Seelenfrieden bestimmt. Ein solcher Gleichklang kann in der Meditation durch eine sanfte Verschmelzung des Atems mit dem natürlichen Atem des Universums entstehen. Dieser Prozess manifestiert sich wie bei dem stetigen wiederkehrenden Ausdehnen und Zusammenziehen der Gezeiten, dem Abwechseln von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang oder dem Knospen und Laubabwerfen der Bäume.

Lebensenergie aus Archetypen

Ein entscheidender Punkt ist die Flutung des Körpers mit heilsamer Lebensenergie. Dafür müssen wir die „Räume“ in uns selbst nutzen und es dem Gleichgewicht erlauben, in uns hereinzukommen. Steine zählen zu den ursprünglichsten Elementen unseres Universums und können ihre innewohnende Urenergie und ein damit verbundenes Wohlbefinden an uns übertragen. „Das ‚stille Atmen‘ der Steine hat mich das Atmen gelehrt“, führt Lesko aus. Erst wenn wir es gelernt haben, der Stille zu lauschen, wird unser Atem in eine Frieden stiftende Harmonie mit dem universellen Gleichgewicht der Natur treten. Dafür müssen wir uns dem Fluss des Lebens anvertrauen, und so den Weg zu unserem eigenen Mittelpunkt, dem perfekten Gleichgewicht, finden. Nach Auffassung von Lesko bestätigt das Gleichgewicht in uns das Prinzip der Liebe, das ebenfalls für Austausch steht. Dies geschieht, indem wir uns ganz „dem Stein überlassen“, der uns den Zugang zu einer direkten Begegnung mit seiner Kraft und Stärke gewährt. Das Gleichgewicht ist demnach der Moment, in dem uns bewusst ist, dass die Energie des Steins unsere eigene Energie wurde – und umgekehrt. Dann fließt sich der Energiestrom des Steins über die Hände bis zu unserem Geist.

Die Auswahl der Steine

Manche Menschen werden von bestimmten Gegenständen angezogen. Sie „rufen“ uns und üben eine magische Anziehungskraft auf uns aus. Das sind bereits Resultate aus der energetischen Resonanz zwischen uns und diesen „selektierten“ Gegenständen. Holz, Stein und Metalle sind Elemente jeder Komposition der Serie „EQUILIBRIO“ von Gessi. Das heißt, sie sind die Materialien des Körpers und des Griffes. Alle Materialien können frei gewählt und miteinander kombiniert werden, so dass jeder sein „eigenes Gleichgewicht“ finden kann.

Günter Gabriel | Innenausbau | Raumausstattung | Wohnaccessoires Projektgesellschaft Arget GmbH & Co. KG

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Innenausbau – Raumausstattung – Wohnaccessoires Exklusive Raumausstattung aus einer Hand – seit 40 Jahren

Ja es ist soweit! Der Raumkünstler Günter Gabriel feiert 40-jähriges Firmenjubiläum mit seiner Schreinerei. In den vergangenen Jahrzehnten ist er seiner Philosophie „Altes und Historisches zu bewahren“ in seinen Projekten treu geblieben. Unter dem Credo „Im Einklang mit Mensch und Natur“ bietet er innovative und kreative Ideen rund um’s Einrichten nahezu vollständig aus einer Hand. Dabei werden verschiedenste Materialien – vom Altholz bis Marmor – zu Produkten von gewohnt hochwertiger und präziser Qualität verarbeitet. Da bleiben keine Wünsche offen. „Wir coachen den Kunden zu seiner individuellen Wohnfühloase“, sagt Gabriel. Wohncoaching erweckt neue und pure Lebensfreude. Mit gekonnten Handgriffen und maßgeschneiderten Gestaltungsideen verwandeln Günter Gabriel und sein Team Wohnbereiche mit vorhandenen Einrichtungen und Accessoires zu extravaganten Wohlfühlbereichen. Um den Wünschen der Kunden nach Individualität, Hochwertigkeit und kompetenter Umsetzung gerecht zu werden, wird vor allem Wert auf Details gelegt.

HOLGER KAUS

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Der gebürtige Frankfurter Holger Kaus studierte Mitte der 1990er Jahre in London an der Inchbald School of Design Designgeschichte sowie Innen- und Gartenarchitektur. 1997 gründete er in seiner Vaterstadt die erste Firma: HKC - Holger Kaus Creative. Noch im selben Jahr eröffnete er zusammen mit der Kunsthistorikerin Petra Meyer die Galerie Kaus & Meyer im Frankfurter Westend. 2006 erfolgte der Umzug des Unternehmens an den Tegernsee, wo er seither erfolgreich für namhafte Auftraggeber aus dem In- und Ausland als Interior und Landscape-Designer arbeitet. Seine Wirkungsstätte, der Gugghof bei Miesbach, hat sich mittlerweile nicht nur im Zusammenhang mit Innen- und Gartenarchitektur einen Namen gemacht, sondern auch als kultureller Treffpunkt etabliert. 

INES GRESS INTERIOR

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„einen raum erleben – als spiegel der eigenen persönlichkeit und individualität – ist das größte ziel der inneneinrichtung. “

Die Umgebung so zu verändern, dass sich das Wohlbefi nden maß- geblich steigert, ist der Grundsatz von Ines Gress. In einer Zeit, die gefühlt immer schneller vergeht, kann und sollte das Zuhause zu einer der wichtigsten Energiequellen werden. Man kann Kraft und Ruhe schöpfen, indem das Zuhause einen selbst widerspiegelt. Die Welt wird immer globaler und die Möglichkeiten und Informationen nehmen ständig zu. In dieser internationalen Vielfalt sein eigenes Leben zu gestalten ist eine immer grösser werdende Herausforderung. Unabhängig von seiner Herkunft empfi ndet der Mensch in der Natur Harmonie und Ausgeglichenheit und erlebt die beruhigende und gleichzeitig kraftbringende Energie. Diese Energie und Stimmung auf einen Teilbereich des Lebens zu übersetzen, nämlich das eigene Zuhause in einen Ruhepol zu verwandeln, der ganz und gar einem selbst entspricht – das ist das Anliegen von Ines Gress. Das Repertoire reicht vom ganzheitlichen Bau- und Einrichtungsprojekt zum sensiblen aktualisieren der bestehenden Räume. Sie zeigt neue Wege auf, wie man bereits mit einfachen Mitteln diese Möglichkeiten selbst anwenden kann. Bereits durch kleine Details, wie z.B. Farben und Deko erhalten Räume immer wieder einen neuen, zeitgemässen und ganz persönlichen Look. In enger Zusammenarbeit mit namhaften Einrichtungskollektionen, Architekten und Handwerkern erschafft Frau Gress eine neue Raumwelt.

JAN KATH DESIGN GMBH

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„IHR KÖNNT COOL SEIN, OHNE KALTE FÜSSE ZU HABEN!“

Jan Kath ging als Zwanzigjähriger auf Weltreise und kam als Shootingstar der Teppich-Szene zurück, bei dem Weltstars wie Anthony Kiedis von der amerikanischen Band Red Hot Chilly Peppers einkaufen. Er bricht gezielt mit Sehgewohnheiten und wirft strenge Gestaltungsregeln über Bord. Eine ganze Generation, die einst Großmutters Perser zusammenrollte und aus den Wohnzimmern verbannte, bringt er so „zurück auf den Teppich“.

Jan Kath ist mit seiner Interpretation des modernen Teppichs absolut stilprägend. Er zählt heute zu den international bedeutendsten Teppichdesignern. Seine Entwürfe sind vielfach preisgekrönt (Red Dot, Carpet Design Award u. v. m.) und die Werke werden immer wieder im musealen Kontext von Kunst und Design gezeigt (u. a. Museum für angewandte Kunst Frankfurt am Main, Beijing International Design Triennial, Art Museum Riga Bourse, Museum für Gestaltung Zürich). Kath ist Autodidakt. Die Matrix für seine innovativen Entwürfe bildet eine tiefe, emotional verwurzelte Beziehung zum Teppich: Jan Kath stammt in dritter Generation aus einer Teppichhändler-Familie mit Dependancen im Ruhrgebiet und in Berlin. Schon als kleiner Junge besuchte er mit seinem Vater Martin Kath Manufakturen im Iran und in Nepal. Diese Erfahrungen schärften sein Auge und weckten das Grundverständnis für Farbkombinationen und Proportionen.

Dennoch wollte Jan Kath nie in die Fußstapfen der Eltern treten, das Geschäft nicht weiterführen. Um seinen eigenen Weg zu finden, reiste er im Alter von 20 Jahren durch Asien und den Orient und landete während seines Roadtrips mehr oder weniger zufällig in Nepal. Dort baten ihn Freunde der Familie, als Qualitätskontrolleur in ihrer Teppichproduktion einzuspringen. Die Verbindung zum Thema Teppich war wiederhergestellt. Später übernahm Jan Kath die Fertigung, begann eigene Designs zu produzieren. Inspiriert von zahlreichen Reisen durch pulsierende Metropolen wie Paris, Istanbul, New York, Tokio, Beirut, Sydney und nicht zuletzt durch seine Heimat, das Ruhrgebiet mit seiner archaischen Industriekultur, entwickelte Jan Kath schnell seine unverkennbare Handschrift. Während in seinen Kreationen der Reiz des Fehlerhaften, der Erosion und der Verwandlung eine zentrale Rolle spielt, ist Kath in Sachen Qualität jedoch „kompromisslos konservativ“.

Die Teppiche können in Größe, Format und Materialien nach individuellen Wünschen zusammengestellt werden. Sogar die Kollektionen lassen sich in einer Art Baukastensystem miteinander verknüpfen. Die Garne aus Wolle, Seide und Brennnessel stehen in mehr als 1.200 Farben zur Auswahl. Während die Entwürfe am Computer im Kreativzentrum in Bochum im Ruhrgebiet entstehen und online in die Manufakturen in Nepal, Thailand, Indien oder Marokko übermittelt werden, setzt Jan Kath bei der Fertigung seiner modernen Designs auf alte Produktionsmethoden. In den oft noch familiengeführten Werkstätten im Himalaja, in Agra, der alten Mogul-Hauptstadt Indiens, oder im Atlasgebirge Marokkos wird nach jahrhundertealten Traditionen mit der Hand geknüpft. Mehr als 2.500 Knüpfer arbeiten weltweit für JAN KATH. Zwischen 100 und 450 Knoten kommen auf 6,45 Quadratzentimeter (1 Quadrat-Inch).

Das Knüpfen eines 2,5 x 3 Meter großen Teppichs dauert drei bis vier Monate. Grundmaterial der in Asien gefertigten Kollektionen ist die tibetische Hochlandwolle, eine der hochwertigsten und robustesten Qualitäten überhaupt. Hirten bringen die Wolle mit Yaks von den Bergen in die Basisstation, wo sie im Fluss gewaschen und anschließend kardiert (gekämmt) und von Hand versponnen wird. Für die Färbung werden ausschließlich ökologisch getestete reine Natur- oder Spezialfarben aus der Schweiz verwendet. Für reizvolle Lichtreflexe und ein ganz besonderes haptisches Erlebnis sorgen neben der Wolle auch feinste chinesische Seide und Garn aus Brennnesselfasern. Einzigartige Naturmaterialien in Kombination mit manueller Herstellungstechnik verleihen jedem Teppich einen eigenen Charakter und machen ihn so zu einem Unikat.

KITZEROW KERAMIK GMBH

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NATURSTEINWERK

BAD- & RAUMKONZEPTE

TILES􀀃􀀃􀁟􀀃􀀃STONE􀀃

MOSAIC 􀀃􀁟􀀃􀀃GLASS

Marian Lladó

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Gärten und Terrassen erlauben uns, in enger Verbindung mit der Natur zu sein, uns zu erholen und das Leben zu genießen. Die Kunst beim Gartendesign besteht darin, eine harmonische und positive Verbindung zwischen unseren inneren und äußeren Lebensbereichen herzustellen. Ein harmonischer Garten beginnt mit einem klaren Konzept für den gesamten Außenbereich. Dadurch wird bereits vor der Planungsphase sichergestellt, dass einzelne Komponenten in Kombination Ruhe und Harmonie ausstrahlen und positive Energien zwischen inneren und äußeren Lebensbereichen fließen können.

mbeam, Lichtkunst, Lichtinstallation und Lichtinzenierung

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Durschnittliche Bewertung
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Licht zieht Menschen magisch an, macht neugierig und kann die unterschiedlichsten Gefühle auslösen: Freude, Ruhe, Anspannung, Entspannung, Wärme und Kälte. Gutes Licht erzeugt positive Gefühle.

Mit anderen Worten: Licht ist ein faszinierendes Medium, um Menschen zu inspirieren und zu berühren. „Dabei beleuchten wir nicht nur einfach ein Gebäude oder einen Raum, sondern erzählen mit unseren Lichtinstallationen immer auch eine kleine Geschichte“, erklärt Manfred Beck, Geschäftsführer von mbeam. „Es sind die Geschichten von Gebäuden, von Unternehmen und deren Werte, die wir mit Licht transportieren und erzählen möchten.“ Im Vordergrund steht bei mbeam immer die Außergewöhnlichkeit der mit Licht zu erzielenden Wirkung. Dies soll beispielhaft die Konzeption „AURORA ORIENTALIS” für das Ritz Carlton in Bahrain verdeutlichen. Mit speziellen Lichteffekten wird das Nordlicht in die Wüste gebracht, das für eine mystische, orientalische, ja fast erhabene Licht-Stimmung sorgt. Und genau diese ganz besondere Anmutung möchte das Luxus-Hotel auch für sich in Anspruch nehmen. Ein weiteres Beispiel für erzählte „Licht-Geschichten“ ist die Lichtinstallation „Lichttauchgang” in den unterirdischen Überlaufbecken der Stadtentwässerung Münchens. Hier wird mit beeindruckenden Lichteffekten versucht, das langsame Füllen und Ablaufen der Becken zu visualisieren. Gleichzeitig wird die Licht- Choreographie musikalisch mit einer Arie aus Lohengrin begleitet.

In einem anderen Arbeitsbeispiel erhöhten ausgeklügelte Lichteffekte in der Passage „Kaufinger Tor“ der Fußgängerzone Münchens die Passanten-Rate. Dies hatte wiederum positive Effekte auf die Umsätze der dort angesiedelten Geschäfte. „Durch einzigartige Lichtinstallationen wollen wir Menschen auf Objekte aufmerksam machen und besondere Anziehungspunkte schaffen, die letztlich die Frequenz von Passanten erhöhen“, so Beck. Bei einer Lichtinstallation für ein Technologieunternehmen, das seine Innovationskraft und sein Know-how kommunizieren will, nutzt mbeam gerne die aktuellsten Licht-Technologien wie zum Beispiel das Video-Mapping. Damit ist ein Verfahren gemeint, das eine gezielte Beleuchtung bzw. Überlagerung von 2D- bzw. 3D-Objekten mittels einer Projektion beschreibt. Dadurch lassen sich Projektionsflächen von bspw. Gebäudefassaden mit „Leben“ füllen, wobei sich die eigentliche Struktur auflöst. Das heißt, Häuser „biegen“ sich oder scheinen auseinander zu fallen, 3D-Objekte bewegen sich in Richtung der Zuschauer u.v.m. So wird der Beobachter selbst zu einem Teil einer Inszenierung. „Andere Unternehmen fokussieren sich mehr auf die Vermittlung von Tradition und Qualität“, erklärt Beck.

„In diesen Fällen interpretieren wir unter anderem die Unternehmensgeschichte- und Symbolik in unseren Lichtinstallationen.“

mbeam arbeitet mit einer Vielfalt an modernen Lichttechnologien, die je nach Aufgabe und Konzeption zum Einsatz kommen. Dazu zählen neben dem Video-Mapping auch modernste Laser-Technologien, leistungsstarke Projektoren und LED in Verbindung mit komplexen und interaktiven Steuersystemen per DMX. Da die Lichtinstallationen von mbeam meist im Freien stattfinden, ist natürlich eine Außentauglichkeit der jeweiligen Technologien von großer Bedeutung. „Aber auch die Kostenfrage ist oft ein entscheidender Faktor“, so Beck. „Unseren Ideen sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, wohl aber manchmal dem Budget unserer Kunden.“

Die größte Herausforderung für mbeam war bislang das Projekt des neuen Technologie-Parks in München mit einer riesigen Lichtinstallation auf einem Areal von rund 20.000 qm. Dafür wurden große Licht-Kuben aufgestellt und leistungsstarke Laser installiert. Ebenso komplex war die Choreographie. Eine computer-gesteuerte Lasertechnologie sowie aufwändige Sounddramaturgie präsentierte die Entwicklung des Geländes von der Schwerindustrie bis hin zu einem zukunftsweisenden Technologie-Park.

Nils Holger Moormann GmbH

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Er gehört zu Deutschlands bekanntesten Designern. In Aschau im Chiemgau produziert Nils Holger Moormann Möbel und betreibt das Hotel „berge“. Ende Oktober 2014 gab der Rat für Formgebung bekannt, dass Moormann für sein Lebenswerk mit dem Personality-Preis des German Design Awards 2015 ausgezeichnet wird.

Glaubt man der Modedesignerin Vivienne Westwood, dann waren die Menschen noch nie so schlecht angezogen wie heute. Schuld daran sei vor allem eine Kultur der Konformität und des Wegwerfens: „Niemand denkt mehr nach. Wir saugen alle lauter Zeug auf, wir sind darauf trainiert worden, Konsumenten zu sein, und wir konsumieren alle viel zu viel.“ Früher seien die Menschen viel besser angezogen gewesen, sagt Westwood, die für ihre Exzentrik bekannt ist. Ihr Aufruf sei deshalb: „Kauft weniger, sucht gut aus, achtet darauf, dass es länger hält.“ 

Und beweist Geschmack, möchte man anfügen. Da sich aber über Geschmack bekanntlich nicht streiten lässt, stellt sich die Frage: Was ist eigentlich gutes Design? Für den vielfach ausgezeichneten Designer Nils Holger Moormann, der vor Kurzem für sein Lebenswerk den Personality-Preis des German Design Awards 2015 erhielt, wird allein schon das Thema Design an sich extrem unterschätzt: „Der Begriff ist leider inflationär kaputt gemacht worden. Design ist nicht die große Show machen, sondern sich jedes kleine Detail angucken.“ Moormann handelte deshalb immer nach der Maxime, dass man als Designer seine Ideen nicht nur umsetzt, sondern Prozesse ernsthaft hinterfragt. Wenn er zum Beispiel eine Schraube entwirft, überlegt er, wo kommt die hin? Denn Moormann interessiert: in welchem Kontext steht sie? Könnte man sie auch anders machen? Er versucht, durch Chaosdenken neue Antworten zu finden. Lange hat Moormann nichts anzufangen gewusst mit seiner Kreativität. Auf einer Autofahrt erzählt ein Anhalter dem Jura-Studenten von befreundeten Architekten in München, die Stahl- statt Holz-Möbel produzieren wollen. Er beschließt spontan, sich das anzusehen. Und ist sofort begeistert. „Ich wusste in einer Sekunde: Das ist es, darauf hast du gewartet.“ 

1982, im Alter von 29 Jahren, gründet er mit 1000 Mark in der Tasche und ein paar unausgegorenen Design-Ideen im Kopf eine eigene Firma, die nach einigen Anlaufschwierigkeiten für ihre Kipp-Schuhschränke bekannt wird und mit einem Regal von Wolfgang Laubersheimer den Durchbruch schafft. Wobei Moormann von Anfang an klar ist, dass er eine Möbelkollektion erstellen, aber die Möbel nicht selbst bauen möchte, da ihm das Risiko einer eigenen Produktion zu groß erscheint. 

Eine Firmenphilosophie, die bis heute gilt: Wenn ein Designer für Moormann einen Entwurf in Massivholz macht, dann findet dieser ein Partnerunternehmen, das den Entwurf perfekt umsetzen kann. Wenn das Möbelstück aus Aluminium sein soll, findet Moormann eben einen, der das perfekt kann. Das Gestell für das Biertischmöbel „Kampenwand“ zum Beispiel fertigt ein Kunstschmied aus Aschau, wo Moormanns Firma sitzt, die Vollholzbearbeitung macht dagegen ein anderer Betrieb aus dem Chiemgau. 

Apropos Chiemgau. Seit 1992 lebt und arbeitet Moormann nun in einem Bauernhaus in Aschau – mit knarzenden Holzbohlen und Geranien vor dem Fenster. Im Laufe der Jahre ist es ihm gelungen, ein Umfeld zu schaffen, in dem er Produkte entwerfen und produzieren kann, die Charakter haben und sich verkaufen lassen. „Ich will nicht einfach Trends folgen“, sagt Moormann bei einem Milchkaffee in seinem Büro. Und fügt hinzu: „Ich stelle die Suche nach vernünftigen Produkten und neuen Lösungen in den Vordergrund. Was mich reizt sind im besten Sinne Möbelerfindungen und nicht der Tisch mit fünf Beinen, nur weil sich Fünfbeintische gerade gut verkaufen.“ 

Nur dann, wenn ein Entwurf eine deutliche Verbesserung ist und nicht nur ein neues Styling verspricht, setzt Moormann ihn um. Denn nur der echte Produktvorteil reizt den gebürtigen Schwaben. Dabei ist es Moormann am liebsten, wenn sich dieser Vorteil schnell erschließen lässt – zum Beispiel, dass man mit diesem Bett problemlos umziehen kann. Manchmal sei es auch Zufall, dass ein von ihm entworfenes Möbelstück in Serie gehe, sagt der Ein-Meter- Neunzig-Mann. Bestes Beispiel: der Sessel „Bookinist“. Entstanden, weil Moormann gerne am offenen Kamin sitzt und liest. 

„Wenn es mir zu warm wurde, schob ich meinen Stuhl vom Feuer weg. Wurde es mir zu kalt, rückte ich ihn wieder etwas heran. Dabei störte mich das ständige Hin- und Herrücken. Was lag also näher als ein Sitzmöbel mit Rad sowie Lampe und Stauraum für Lesezeichen, Lupe und Bleistift zu entwerfen?“ Um nicht den ganzen Tag am Stand auf der Möbelmesse stehen zu müssen, nahm er den „Bookinist“ mit nach Mailand. Es dauerte nicht lange, da stand der erste Interessent fasziniert vor dem Möbel. Beim dritten Kunden, der es kaufen wollte, fing Moormann an, darüber nachzudenken, was er dafür verlangen könnte. Zurück in Aschau hatte er ein Dutzend davon verkauft. 

Auch in Sachen Vertrieb verfolgt der Designer eine ganz eigene Strategie: er beliefert nur Geschäfte, die seine Haltung teilen. Neuanfragen lehnt er meist ab. Stattdessen investiert er in seine Verkaufsabteilung, damit „seine“ Händler jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner haben und deren Bestellungen so schnell wie möglich geliefert werden können. Als bodenständiger Geschäftsmann hat Moormann zudem alle Firmenimmobilien in Aschau gekauft. Auf einem Grundstück samt Hotel im Ortskern wollte er vor einigen Jahren eine neue Firmenzentrale errichten, doch ein Nachbar verklagte ihn und ließ es ihm untersagen. Statt sich weiter zu streiten, baute es der findige Unternehmer zu einem kleinen Gästehaus namens „berge“ um. Dessen Markenzeichen: kein Internetzugang und ein Design im typischen Moormann- Stilmix zwischen Reduktion, Rustikalität und Ironie. „Man muss auch Dinge tun, weil sie Spaß machen, Humor haben, einfach genial sind“, sagt Moormann. „Man muss nicht immer an das Geld denken.“ 

Schotten & Hansen

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Wandler des Kostbaren

Unser Element ist das Holz.

Wenn wir es zu Dielen und Interieurs veredeln, sind wir uns dessen bewusst, dass es eine Gabe der Natur ist, mit der wir sorgsam umzugehen haben.

Schreinerei Kintscher GmbH

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Dem puristischen Charakter natürlicher Materialien ein neues Gesicht zu geben, das Rohe darin zu nutzen und es als visuelle Kraft wahrzunehmen - das ist die Philosophie von Alv Kintscher, dem „Naturalisten“ unter den Interior Designern. Dabei verbindet er moderne Arbeitsmethoden, die neuesten materialwissenschaftlichen Erkenntnisse, Naturverbundenheit und Tradition. Kintscher nennt dies „Modern Nature“. Denn seine gestalterischen Ideen entspringen dem Gedanken, dass die inneren Werte eines Materials durch seine äußere Form enthüllt werden. „Jeder Mensch hat das Bedürfnis, Natur um sich zu haben. Mit meinem Interior Design bringe ich die Natur zum Anfassen in das Zuhause meiner Auftraggeber.“ Sein gestalterischer Schwerpunkt sind dabei ausgefallene Holzstrukturen in Kombination mit Stein, Stahl, Glas und Filz. Wobei es ihm weniger auf „Show-Effekte“ ankommt, als vielmehr auf die Umsetzung einer naturgegebenen Gemütlichkeit, die ohne jegliche Rustikalität heimelig wirkt. Patina, Risse, Verfärbungen oder Flecken betrachtet Kintscher deshalb nicht als Makel, sondern als individuelle Merkmale, die einem Gegenstand erst das gewisse Etwas verleihen. Komplettiert wird das Kintscher- Portfolio durch die Entwicklung von Küchen-, Garten- und Lichtkonzepten. Unterstützt wird der Interior Designer von einem höchst kreativen Team von Spezialisten und einem Netzwerk von Handwerkern. Auf industriell gefertigte Materialien verzichtet Kintscher generell. Selbst bei seiner weiteren Leidenschaft, dem Yachtbau, bleibt er seiner Philosophie treu. Mit dem bekannten britischen Yacht-Designer Bill Dixon richtet er maßgeschneiderte Luxusyachten ein und verleiht deren Innenleben seinen unverwechselbaren Stil, vollkommen abgestimmt auf individuelle Vorstellungen und Wünsche seiner Auftraggeber. Dafür wurde er 2011 in Cannes mit einem Yacht-Design-Preis ausgezeichnet.

Herr Kintscher, was ist gutes Interior Design?

Das ist eine Gestaltung und Umsetzung, die auf die Bedürfnisse, Wünsche und Träume des Kunden maßgeschneidert und abgestimmt wird, inklusive überraschenden Interpretationen der Aufgabe.

Muss man als guter Interior Designer die Welt gesehen haben?

Ja, auf jeden Fall. Die Wünsche des Kunden sind inzwischen auch bezüglich des Design-Stils global. Jedes Land schenkt uns wunderbare Interpretationsmöglichkeiten, auch für ein einheimisches Design. Ich betrachte sehr aufmerksam viele Details und Stimmungen und deren Wirkung. Oder besondere Oberflächen und Materialien und wie diese handwerklich umgesetzt werden. Das wird bei mir auf meiner geistigen „Festplatte“ abgespeichert und zur rechten Zeit beim richtigen Kunden wieder aufgerufen.

Wie schaffen Sie es, die Intentionen ihrer Auftraggeber zu bestimmen?

Das ist ein Prozess, ein Kennenlernen, sich Zeit nehmen für den Kunden. Man muss aufmerksam zuhören und im ersten Gestaltungsschritt auch Varianten anbieten. Je länger die Zusammenarbeit dann fortschreitet, desto zielsicherer werden dann auch die konkreten Vorschläge.

Bei diesem Projekt, das Sie selbst bewohnen, sind Sie sozusagen ihr eigener Auftraggeber, Macht dies einen Unterschied im Design-Prozess?

Eigentlich nicht – ganz bewusst hatte ich dieses Mal Zugriff auf mein komplettes Team. In Team gestalten wir immer besser und auch die Umsetzung erfolgt dann im Detail viel präziser.

Das Haus ist gespickt mit ungewöhnlichen Objekten, deren Ausgangsmaterial oft banal und wertlos erscheint. Zum Beispiel die Skulptur „Wolke Sieben“ . . .

… ein ungewöhnliches Fundstück. Auf der Suche nach schönen Treibholz- Unikaten im Karwendel haben wir im Flusslauf der „Eng“ im Kiesbett einen angeschwemmten Maschendrahtzaun gefunden. Dieser hatte bereits diese skurrile Wolkenform. Wie so oft entsteht da ein Gefühl – irgendwo wird das Objekt seinen Platz finden. Und siehe da, es krönt unser eigenes Zuhause. Durch kleine LED-Punkte kann die Wolke Sieben auch zu einem Sternenhimmel werden.

Wie schaffen Sie es, Tradition und Moderne zu verbinden?

Indem ich versuche, Altes zu bewahren. Vor allem in der Außengestaltung soll sich das Objekt immer in die Landschaft und Umgebung bescheiden einfügen. Innen liebe ich klare Formen, die allerdings mit traditionellen und einheimischen Materialien umgesetzt werden. Zum Beispiel mit Stahl, Filz, Loden, Hölzern mit Charakter. Ich bevorzuge haptische Oberflächen, die berührt werden wollen.

Welche Philosophie vertreten Sie in Sachen Farben?

Fest verbaute Elemente setze ich gerne in erdigen, natürlichen Tönen um. Das bleibt auf ewig zeitlos! Wohnbereiche mit sehr kurzer Aufenthaltszeit wie z.B. ein Gäste-WC bekommen auch mal einen starken Farbakzent. Hier darf der Moment ein Erlebnis sein.

Welcher zeitgenössische Künstler fasziniert Sie?

Mich fasziniert Axel Vervoordt. Von einem opulenten klassischen Einrichtungsstil hat er sich zusammen mit Tatsuro Miki der totalen Reduktion verschrieben. Hier entstehen ganz zauberhafte Einrichtungen, die wie Kunst wirken. Mein Buchtipp: „Inspiration Wabi“ von Axel Vervoordt.

studioX

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Italian Masterpieces

SCARLETT SOFA. DESIGNED BY J.M. MASSAUD.

SALA OVALE, VILLA PALAGONIA, BAGHERIA, PALERMO.

poltronafrau.com

Terra e Muro - Bruckmühl

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Fliese, Stein, Design

Ausdruck reiner Schönheit

Terra e Muro - München

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Fliese, Stein, Design

Ausdruck reiner Schönheit

Terra e Muro - Traunstein

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Fliese, Stein, Design

Ausdruck reiner Schönheit

Terra e Muro - Waging am See

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Fliese, Stein, Design

Ausdruck reiner Schönheit

UNIQUE HOME DECOR - Marcin Christian

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In unserer Manufaktur am Ammersee steht die Freude an schönen Dingen und den Elementen der Natur im Vordergrund. Die Natur gibt die Gestalt unserer TEAK light-Leuchten individuell vor und wir unterstreichen nur die Charakteristik. Jedes Exemplar ist ein Unikat und wird mit ausgewählten Materialien individuell behandelt und mit verbrauchsarmer LED-Technik ausgestattet.

Heute stellt die Manufaktur Marcin Christian am Ammersee rund hundert TEAK light- Leuchten pro Jahr her. Die sorgsame, individuelle Bearbeitung per Hand bedingt diese niedrige Stückzahl. Auch wenn eine Wartezeit von etwa 1-3 Monaten Geduld kostet, lohnt es sich.

Unsere Kunden erhalten ein edles Designobjekt, das es nur ein einziges Mal auf der Welt gibt.

vintage at its best - Interior Designerin Jessica Schröder-Coverdale

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Die Interior Designerin Jessica Schröder-Coverdale liebt außergewöhnliche Vintage-Möbel. Vor Kurzem eröffnete die Tochter von Hard-Rock-Legende David Coverdale einen Showroom für Interior Design und Vintage-Möbel im Münchner Trend-Viertel Lehel: JJ Company. Zu entdecken gibt es extravagante Möbelstücke, außergewöhnliche Lampen und Wohn- Accessoires sowie coole Tapeten.

„Ich bin nach meinem Literaturstudium in London bei einem Interior Design Concept Store als Einkäuferin eingestiegen. Dort zählten unter anderem Madonna, Uma Thurman und Victoria Beckham zu unserer Kundschaft. Nach einigen Jahren zog es mich aber nach München, wo ich eine Familie gründete“, verrät Jessica Schröder-Coverdale. „Da ich selbst schon immer ein großer Floh- und Antikmarkt-Besucher war, habe ich irgendwann angefangen, nicht nur für mich einzukaufen“, fügt sie hinzu. 2008 habe ich mit einer Partnerin unter dem Firmennamen „J & J Company“ in einem Loft im Münchner Osten moderne Wohnaccessoires verkauft. Danach habe ich Interior Design-Projekte für nationale und internationale Kunden realisiert, wollte aber unbedingt wieder meiner Leidenschaft für Vintage-Möbel nachgehen. Im Lauf der Jahre habe ich bei Reisen, Messebesuchen und bei Freunden Anregungen und Ideen gesammelt, die ich nun in mein Sortiment einfließen lasse. Zum Beispiel einige Stücke aus dem Design Studio Poltronova, das in Italien während der 60er Jahre für Furore sorgte. Oder ein mit Leder bezogener Tisch mit Plexiglas-Sockel, der früher im Besitz von Gunter Sachs war.“ Die meisten Stücke kauft die Mutter zweier Töchter im Ausland ein, um sie dann liebevoll zu restaurieren. „Vor allem die Polstermöbel bekommen eine besondere Zuwendung“, sagt sie. „Die Stoffe stammen von Künstlern wie Sarah Morris oder Jessica Zoob und geben den alten Stücken wieder neuen Glanz.“

Weishäupl Möbelwerkstätten GmbH

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Jeder Erfolg hat mehr als einen Grund: Bei den Weishäupl Möbelwerkstätten ist es die Liebe zum Detail, die hingebungsvolle Sorgfalt und die handwerkliche Tradition. Neben moderner Technik ist es für Weishäupl vor allem diese Leidenschaft für die Kunst des Handwerks, die den Produkten eine „Seele“ zu verleihen scheint.

Angefangen hat alles einmal vor fast 50 Jahren als Oskar F. Weishäupl, Tüftler, Bonvivant und Gründer des Unternehmens, von einer Italienreise mit der Idee zurückkehrte, einen Sonnenschirm zu bauen. Und zwar einen Schirm, den er vielfach auf italienischen Wochenmärkten sah und bewunderte: Große Spannweite, aus solidem Holz mit stabilem Flaschenzug und einer „freundlichen“ Erscheinung. Bislang experimentierte Weishäupl in seiner kleinen Werkstatt mit modernen Holzmöbeln und kunstvollen Bauernschränken. Doch die Idee mit dem „etwas andersartigen“ Sonnenschirm eröffnete ihm schließlich ein neues Universum und revolutionierte gleichzeitig den deutschen Markt! Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass damals die Geschäfte für Gartenmöbel mit klapprigen Strandschirmen aus schnell rissiger Bespannung und strichdünnen Gelenken überschwemmt wurden. So blieb dieser sensationelle Erfolg bis heute ungebrochen.

Handwerkliche Manufaktur im Grünen

Die Produktionsstätte von Weishäupl liegt im idyllischen Oberbayern in Stephanskirchen. Obwohl Weishäupl zu den renommierten deutschen Gartenmöbelmarken gehört, trifft man hier die sonst üblichen vollautomatisierten Produktionshallen nicht an. Trotz einem hohen Automatisierungsgrad in der Branche hat sich der bayerische Anbieter seinen Werkstatt- bzw. Manufaktur-Charakter bewahrt. Denn die Möbel werden in der Schreinerei und Näherei fast ausschließlich in Handarbeit hergestellt.

Xmobil Design + Marketing GmbH

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Die Firma Xmobil Design + Marketing GmbH wurde 1997 von Christian Grübl, einem gebürtigen Tegernseer, gegründet und war von Anfang an in der Automobilbranche international tätig. Ende letzten Jahres bezog die Firma den Neubau in Gmund im Ortsteil Dürnbach direkt an der Münchner Straße, wo mit dem studioX eine Design-Oase der Extraklasse entstanden ist. Die großzügige Ausstellung bietet eine Vielfalt an Wohn-, Büro-, Badezimmer- und Outdoormöbeln sowie Bodenbeläge, Vorhänge, Design-Heizkörper und Lampen.

Mittelpunkt der Ausstellung, die auf zwei unterschiedliche Gebäude und auf mehreren Etagen verteilt ist, bildet die schicke Bar, bei der die Kunden mit köstlichem Espresso und Cappuccino verwöhnt werden. Dieser fließt aus der Black Eagle-Maschine der italienischen Traditionsmanufaktur und des Kooperationspartner Victoria Arduino, mit der in diesem Jahr in Dublin die Barista-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Zu Beginn der Geschäftstätigkeit befasste sich Xmobil ausschließlich mit Produkten für die Automobilindustrie und liefert seitdem Materialien und Fertigprodukte vornehmlich für Fahrzeug-Interieurs an namhafte Hersteller wie BMW-Group, Audi, Ford und Mercedes. „Vor rund zehn Jahren entwickelte sich der zweite Geschäftszweig von Xmobil im Möbelbereich“, erzählt Christian Grübl. In enger Zusammenarbeit mit Planern und namhaften Architekten betreue das Unternehmen seither regelmäßig größere Projekte im In- und Ausland. Zum Beispiel die Ausstattung der Firmenzentrale der Schaeffler Gruppe in Herzogenaurach, die Theaterbestuhlung in Heidelberg, Stühle für das Restaurant Summit im Schloss Elmau Retreat, die funktionale Bestuhlung des Planetariums in Mannheim und aktuell die Konzertsaalbestuhlung der Elbphilharmonie in Hamburg. Mit dem studioX, das auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche hochwertige Designermöbel, Lampen und vieles mehr präsentiert, hat Xmobil einen Ort geschaffen, an dem alles unter einem Dach vereint ist. Das lichtdurchflutete, modern konzipierte Gebäude ist architektonisch perfekt durchdacht und baut auf Sichtbeton und Glasfassaden auf. Die oberen Stockwerke wurden in Massivholzbauweise gefertigt, wobei auch hier die Holzstruktur in den Innenräumen in Sichtqualität belassen wurde. Unterschiedliche Fassadenelemente und eine Photovoltaik-Anlage nach dem neuesten Stand der Technik runden das Gebäude ab. Über der Bar befindet sich eine Dachterrasse, auf der die Outdoor Möbel präsentiert werden. In den Büroflächen von Xmobil sind verschiedene Büromöbel-Linien sowie Glasund Trennwandsysteme installiert, womit diese Etage als gelebte Ausstellung fungiert und den Büroalltag abbildet. Alle ausgestellten Designmöbel werden dabei von namhaften italienischen und dänischen Herstellern gefertigt. Qualität, Optik und Bequemlichkeit ist die oberste Maxime. Mit der angeschlossenen Contract Abteilung ermöglicht Xmobil zudem für jeden Auftraggeber ein schlüssiges Konzept – von der Planung bis zum Einbau, denn die gesamte Projektplanung ist aus einer Hand, vor allem in den Bereichen Häuser, Wohnungen, Hotel, Gastronomie, Theater, Auditorien, Büros und Yachten.